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:.· Adobe Type Manager

Programm, das Postscript-Schriften in beliebiger Größe auf dem Bildschirm darstellt (WYSIWYG). Mit Hilfe des Adobe TypeManager ist es möglich, Postscript-Schriften auf einem Nicht-Postscript-Drucker auszudrucken, theoretisch auch auf einem Nadeldrucker.

:.· Antiqua-Schrift

Schrift mit Serifen und unterschiedlicher Stärke der Linien, die auf das römische, in Stein gemeißelte Alphabet zurückgeht; wird deshalb im angelsächsischen Sprachraum als "Roman" bezeichnet. Weitere Schriftgruppen sind die Grotesk-Schrift, die Egyptienne (wie die Rockwell, eine Kombination aus Antiqua und Grotesk), die politisch belastete Fraktur und, nicht zu vergessen, die Schreibmaschinen-Schrift.

:.· Antialiasing

(grey-scaling) Rechnerisches Verfahren, um bei niedrigaufgelöster Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben unschöne, treppenartige Kanten zu entschärfen. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe. Dadurch verlieren die Objekte allerdings auch ihre Randschärfe. Manche Drucker verwenden diesen Trick, um eine höhere Auflösung vorzutäuschen und somit ein besseres Druckergebnis zu erzielen.

:.· Bezierkurven

Das Verfahren zum Zeichnen von Kurvenzügen und Flächen mit dem Computer basiert auf einem vom französischen Mathematiker Pierre Bézier entwickelten Algorithmus. Die Stützpunkte (auch Ankerpunkte) und Steuerpunkte werden durch (gedachte) Polygonseiten verbunden. An diese nähert sich eine darzustellende Kurve an. So gibt die Polygonform annäherungsweise die Form der Kurve wieder. Die Steuerpunkte halten zudem den Kurvenzug in seiner Bahn.

:.· Bitmap

Grafik oder Schrift, die aus einzelnen Punkten aufgebaut ist.

:.· Bold

Englische bzw. computerdeutsche Bezeichnung für einen Schriftschnitt, den der Setzer als "Halbfett" bezeichnet. Der fette Schriftschnitt heißt im angelsächsischen Sprachraum Extrabold.

:.· Dithering

Simulation zusätzlicher Graustufen und Farben durch das Verwenden von Punktmustern (Raster). Mit Hilfe des Ditherings erreicht man eine effektiv höhere Farb- und Graustufenanzahl, als das Ausgabegerät eigentlich wiedergeben kann. Wie bei Halbtonbilder kommen Punktmuster zum Einsatz. Allerdings sind beim Dithering die Punkte gleich groß, während sie bei Halbtonbilder differieren dürfen. Das Verfahren macht sich eine Eigenheit des menschlichen Auges zunutze: Dieses nimmt nämlich ab einem gewissen Abstand bestimmte Farbzusammensetzungen nicht mehr als einzelne Farben, sondern als Zwischenfarben wahr. Ein Nachteil des Ditherings besteht darin, daß es die Auflösung verringert. Bei einem Laserdrucker mit 300 dpi beträgt die reale Auflösung bei einer 2-mal-2-Matrix nur noch 75 dpi (300 durch 4). Nach demselben Prinzip lassen sich Zwischenfarben auch bei Farbdruckern erzeugen.

:.· EM-Space

(Geviert) "Leerzeichen" mit einer festen Breite, die der Schriftgröße entspricht. Ein Geviert bei einer 12-Punkt-Schrift ist also genau 12 Punkt breit. Das Geviert wird deshalb immer dann verwendet, wenn man Abstände definieren will, die schriftgrößenabhängig sind. Als kleinere Einheit gibt es das Halb-, Drittel- oder Viertelgeviert sowie das schmale Spatium, das zum Vergrößern der Wort- und Zeichenabstände gebraucht wird.

:.· EPS

(Encapsulated Postscript) Vektor-Grafikformat. Dateien im EPS-Format enthalten die Beschreibung einer Grafik oder einer ganzen Seite mit Text und Grafik. Entsteht beim Drucken einer Datei, nur daß die Daten dabei nicht zum Drucker geschickt, sondern als Grafik in einer anderen Datei positioniert werden können. Da EPS-Grafiken nicht mehr inhaltlich verändert, sondern nur noch verkleinert oder vergrößert werden können, sind sie abgeschlossen (encapsulated). Auf dem Bildschirm erscheint eine EPS-Grafik oft nur als Rahmen. EPS-Dateien können aber zu Kontrollzwecken zusätzlich noch eine grobe Darstellung der Grafik enthalten, die dem Anwender eine ungefähre Ansicht der Grafik auf dem Bildschirm zeigt. Zum Ausdruck wird ein Postscript-Drucker benötigt.

:.· Gif

(Graphics Interchange Format) Von Compuserve entwickeltes Bitmap Grafikformat. Für Webseiten gut geeignet, da es einen transparenten Hintergrund unterstützt.

:.· Grafikformate

Grafiken können digital in zwei verschiedenen Formaten bearbeitet und gespeichert werden: Eine Bitmap-Grafik ist aus einzelnen Bildpunkten (Pixeln) aufgebaut. Deshalb werden die Konturen bei einer Vergrößerung zackig und unscharf. Da Bitmap-Grafiken Grautöne enthalten können, werden Fotos immer im Bitmap-Format gespeichert.
Eine Vektor-Grafik ist auf Bézierkurven aufgebaut und wird beim Druck neu berechnet; sie weist deshalb scharfe und gleichmäßige Konturen auf. Dieses Verfahren ist daher ideal für Strichzeichnungen. Auch Postscript- und TrueType-Schriften sind Vektor-Grafiken.
»Mehr über die Unterschiede der Grafikformate

:.· Grotesk-Schrift

Schrift ohne Serifen; wurde in den Zwanziger Jahren entwickelt (und damals vom schockierten Publikum als grotesk empfunden); im angelsächsischen Sprachraum als "Modern" bezeichnet. Seit Jahrzehnten streiten sich die Fachleute, ob und wann Grotesk- oder Antiqua-Schrift besser geeignet sei; die vorherrschende Lehrmeinung wechselt mit dem Zeitgeist. Auf dem Bildschirm sind Grotesk-Schriften (zumindest bei kleineren Schriftgraden) besser lesbar.

:.· Hinting

Ein wichtiger Vorgang bei der Produktion einer Schrift ist das Hinzufügen der Hints für die Bildschirmdarstellung. Gute Software unterstützt das sogenannte Hinting, indem sie mit Methoden der Bildbearbeitung repräsentative und wiederkehrende Buchstabenteile erkennen, beispielsweise Balken, Überhänge an Schriftlinien und Serifen. Für jedes erkannte Teil generiert die Software entsprechend dem Schriftformat (PostScript oder TrueType) standardisierte Folgen von Hints zur optimierten Darstellung, die in sämtlichen Punktgrößen gleichmäßig wirken. So läßt sich eine deutliche Verbesserung des Lesbarkeit am Bildschirm erzielen.

:.· Italic

Englische Bezeichnung für Kursiv.

:.· Jpeg

Gescannte Abbildungen benötigen viel Speicherplatz, besonders wenn sie farbig sind und eine hohe Auflösung haben. Verschiedene Verfahren ermöglichen es, durch Kompressionsalgorithmen diesen Platz zu reduzieren, wobei die JPEG (Joint Photographic Expert Group)-Kompression weit verbreitet ist. Dieses Verfahren zerlegt die Bilder in Flächen von 8 mal 8 Pixeln und komprimiert sie mit Hilfe einer diskreten Cosinus-Transformation. Die JPEG-Kompression geht allerdings nicht verlustfrei vonstatten. Je höher der Kompressionsgrad, desto mehr Bildinformationen gehen verloren. Um den Verlust an Information zu beschränken, tut der Anwender gut daran, sämtliche Korrekturen zunächst in dem unkomprimierten Bild auszuführen und es erst dann für die endgültige Speicherung zu komprimieren. Insbesondere ein mehrfaches Komprimieren und Dekomprimieren mit unterschiedlichen Kompressionsgraden kann schnell zu Bildern führen, denen es sowohl an Textur als auch Farbe fehlt.

:.· Kerning

(unterschneiden) Abstände zwischen bestimmten Buchstaben- oder Zahlenpaaren individuell verkleinern. Der Begriff stammt aus dem Bleisatz, weil dazu ein Stück aus der Letter herausgeschnitten werden mußte. Bei einer guten digitalen Schrift sind die optimalen Abstände zwischen allen denkbaren Zeichenpaaren in einer Tabelle hinterlegt und werden vom Satzprogramm automatisch berücksichtigt. Allerdings: Ziffern werden, auch bei Proportionalschriften, nicht automatisch unterschnitten, sondern haben immer die Breite eines Halbgevierts (Geviert), damit sie in Tabellen schön untereinander sitzen. Im Text müssen Ziffern, vor allem das Paar 11, deshalb immer manuell unterschnitten werden.

:.· Laufweite

Abstand zwischen den Buchstaben eines Wortes. Die Informationen über den Zeichenabstand sind im Font enthalten. Sie können im elektronischen Satz beliebig modifiziert werden.

:.· OCR

(Optical Character Recognition) Optische Zeichenerkennung. Gescannte Texte liegen dem Rechner zunächst nur als Bitmap-Grafiken (meist im TIFF-Format) vor. "Intelligente Leseprogramme" sind in der Lage, aus diesen Grafiken die Originaltexte zu rekonstruieren und in Zeichen umzuwandeln, die dann in einem Textverarbeitungsprogramm bearbeitet werden können.

:.· Schriftfamilie

Gruppe aller familienangehörigen Arten einer Schrift, wie beispielsweise Univers oder Univers Condensed mit den jeweils dazugehörenden Schnitten: Fett, Kursiv etc

:.· Serifen

Kurze Querstriche an den Ausläufern der Senkrechten ("Füßchen") von Schriften wie der Times Roman. Schriften mit Serifen können durch ihre Betonung der Schriftgrundlinie bei längeren Texten zur besseren Lesbarkeit beitragen. Der Schriftsetzer nennt solche Schriften Antiqua-Schriften, im angelsächsischen Sprachraum heißen sie Roman.

:.· Subsetting

Die Reduktion von Schriftendateien auf eine begrenzte Zahl von Zeichen, nämlich auf diejenigen, die im Dokument vorkommen. Subsetting zählt neben der Verschlüsselung zu den Verfahren, die vor dem illegalen Kopieren von Schriften schützen sollen. Adobes Acrobat verwendet Subsetting bei PDF.

:.· TrueDoc

Von der Firma Bitstream entwickelte Technologie, die TrueType und PostScript-Schriften in ein neues Vektorformat konvertiert, das sich in Dokumente einbetten läßt. Auf Seiten der Empfängersoftware - etwa einem Web-Browser - sorgt ein Character Shape Player für die Rasterung der Schrift in Bildschirm- oder Druckauflösung.

:.· Truetype

Ein Schriftenformat, das wie PostScript den Umriß eines Buchstabens als mathematische Beschreibung speichert. Apple und Microsoft entwickelten das Format, um Schriften in ihre neuen Betriebssysteme einzubauen.

:.· Type 1

Schriften, die ihre Beschreibung in Form von PostScript-Befehlen speichern. Das von Adobe entwickelte Format ist zu einem Standard in der Druckvorstufe geworden.

:.· Versalien

Grossbuchstaben.

:.· WEFT

Von Microsoft entwickelte Technologie um Schriften in Webdokumente einzubetten. Unterstützt Truetypes und Subsettings.

:.· WYSIWYG

"What You See Is What You Get", die druckidentische Darstellung von Schrift und Grafik auf dem Bildschirm.

:.· Zeichensatz

auch Font, Garnitur: Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen und andere typografische Symbole einer Schriftart.

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